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Evolutionäre Erkenntnistheorie
Freigegeben von: Wolfgang Melchior

Evolutionäre Erkenntnistheorie



übersicht:
  • Konrad Lorenz: Die Rückseite des Spiegels
  • Stegmüllers Kritik an der EE




    Lorenz: Die Rückseite des Spiegels

    Grundthesen

    1. Erkennen beruht auf Wechselwirkung zwischen aktivem Subjekt
    und Gegebenheiten, Objekten

    2. Wirklichkeit: Konstanz von gesetzmäßigen
    Wechselwirkungen äußerer Reize auf unser Erleben,
    unabhängig von

    - Wahrnehmungsbedingungen und

    - inneren Zuständen

    Objektivation: Absehen von subjektiv Zufälligem

    Objektivität durch nat.wiss. Einsicht in die kognitiven
    Prozesse erreichbar.

    "Object of knowledge and the instrument must be taken as a whole"

    Vorgang des Erkennens und die Eigenschaften des Objekts

    Identitätsthese: Alle subjektiven (mentalen Prozesse)
    identisch mit physiologischen Vorgängen

    Zwei Forderungen

    1. Erkenntnistheorie auf biologischer Grundlage und

    2. Entwurf eines Menschenbildes

    Back to top





    Hypothetischer Realismus

    Universalität von Bildern: im Geist, in der Morphologie,
    das Auge

    Wissen der realen Welt: stammesgeschichtlich entstandenen
    Relevantes meldenden Apparaten des Infogewinns

    Alle Informationen entstammen wirklichen Gegebenheiten:

    Paßgenauigkeit: Erkenntnisapparat ist ein Produkt der
    Wirklichkeit, die es abbildet

    Abbildung und Anpassung hängen also unmittelbar zusammen.

    Utilitaristische Vereinfachung: nur arterhaltende Relata des
    An-Sich.

    Das An-Sich bedarf eines abbildenden Organs, um wirklich
    für uns zu werden

    Zuordnung von realen Eigenschaften und instrumentellen
    Eigenschaften

    Wißbarkeit der Erscheinungen, nicht des Dings an sich.

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    Transzendentaler Idealismus und hypothetischer Realismus

    Kant: keine Entsprechung zwischen Ding an sich und der Form des
    Gegebenseins (durch AF und KT)

    Das Individuell Apriorische ist das phylogentisch Erworbene

    a) macht Erfahrung möglich (Bedingung der Möglichkeit
    derselben)

    b) historisch, nicht denknotwendig, da es auch andere
    Erfahrungswelten gibt

    c) enstanden durch einen Anpaßungsprozeß:
    Widerspiegelung objektiver Naturgesetze

    d) nicht enstanden durch: individuelle Abstraktion noch
    Deduktion aus Erfahrung

    Interesse: Leistungen, die Erlebnisqualitäten vermitteln,
    die Objekt konstant anhaften.

    -- Konstanzphänomene als Widererkennen bestimmter
    Objekteigenschaften

    Verschiedenheit der Weltbildapparate: Medlungen von denselben
    Umweltgegebenheiten sind widerspruchsfrei.--- Selbigkeit der
    Wirklichkeit durch übereinstimmung der
    Repräsentationen.

    Ausbildung bedingter Reaktionen und Kausalität: zeitliche
    Relationen werden gesetzesartig interpretiert.

    Ausgangspunkt: subjektives Erleben -- physikalische
    Wirklichkeit nicht umgekehrt -- Erforschung des subjektiven
    Erlebens und seines Umcodierungsapppartes

    Principle of mutual elucidation. step by step

    Subjekt und Objekt sind gleicherma?en real, da sie beide
    ihr Entstehen (einmal: physiologische Erkenntnis, dann.
    stammesgeschichtlich entstanden) einem
    Anpaßungsprozeß verdanken

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    Idealismus ist Schein

    Außenwelt existiert nur als Gegenstand möglicher
    Erfahrung (eig.: Sensualismus)

    Idealia sind realia ante rem

    Anthropomorphismus des Schöpfungsgedankens: Idee ist der
    Plan des Realen

    Ideen sind Abstraktionen

    WBA ist befragbar nach:

    Wozu: Teleonomie

    Woher: Phylogenese

    Warum: Umwelt-Ursachen der Erscheinungen

    Snowballing: Bimdung dissipativer Energien zum Aufbau kompelexer
    Ordnungen

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    Anpassung als Wissenserwerb

    Bauplan: DNS-Code als materiegebundene Struktur, die
    generationsübergreifend weitergegeben wird

    Mutation und Rekombination sind ungerichtet: in wenigen
    Fällen vorteilhaft

    Ausnützen der Umweltbedingungen -- bessere
    Fortpflanzungsfähigkeit und überlebensfähigkeit

    Selektion und Anpassung sind komplementär

    Teleonomie:

    Wissen: Anpassung ist ein Prozeß des Wissenserwerbs
    über die Außenwelt mit einem bestimmten Zweck

    Wissensgewinn des Genoms durch Probieren und Beibehaltung des
    Besten.
    Abbild der Außenwelt

    Solche Abbildverhältnisse bestehen bereits auf der Ebene
    der Morphologie

    Das Genom lernt nur aus Erfolgen, der Wissenschaftler auch aus
    Irrtümern!

    Konfigurationen und pattern matching

    Selektiver Wissenszuwachs kann verallgemeinert werden

    Wissen erhöht überlebenschancen

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    Erwerb von Augenblicksinfos

    Funktion des ZNS: Antwort auf eine Umweltsituation in sinnvoller
    Weise

    Taxis, Leistungen der Wahrnehmungsapparate

    Funktionen von bereits angepaßten Strukturen

    vor aller Erfahrung da

    Sinnestäuschungen sind Beispiele für die Invarianz
    dieser Strukturen (Aufzwingen bestimmter Hypothesen).

    Angeborene Hypothesen



    Positive RK von Prozessen des Infogewinns als auch des
    Energiegewinns

    velocity and direction of evolution:

    d.h. kognitive und energetische RK-Prozesse hängen zusammen

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    Emergenz

    Das Ganze ist mehr als seine Teile

    Subsysteme in linearer Weise verknüpft und zu einem Kreis
    verbunden

    Integration von Subsystemen zu Systemen höherer Stufe,
    wobei sich die Subsysteme spezialisieren (Vereinfachung)

    Diese Beziehung besteht auch: zwischen Systemen und ihren
    Vorgängern, zwischen Oragnischem und Anorganischem

    Restlose Erklärung von höheren Stufen aus niedrigeren
    nicht möglich, d.h. nicht deduzierbar

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    Leistungsbeschränkung des Genoms

    Totzeit: eine Generation

    Erste Ebene:

    1. )Homöostase: Aufrechterhalten des innreren
    Gleichgewichts = Informationsaufnahme über eine
    veränderte Umweltsituation

    Verwertung vs. Speicherung

    2.) Reizbarkeit und Lokomotion: sensomotorische Koppelung und
    der Hiatus hochgradig differenzierter mit einem NV
    ausgestatteten Lebewesen

    3.) Amöboide Reaktion:

    Anpassende Information gründet auf einer Fähigkeit auf
    Außenreize selektiv zu antworten (Quantität der
    Reaktion)

    5.) Kinesis: Arterhaltend sinnvolle Fähigkeit zum
    Ortswechsel in Richtung auf energetisch günstige Orte
    (durch Geschwindigkeitsänderung der Bewegung oder
    Klino-Kinesis)

    6.) Phobische Reaktion: Umkehrreaktion bei Verschlechterung der
    Umweltbedingungen; nicht nur wie bei Kinesis Art der Umgebung,
    sondern Richtung der besseren oder schlechteren Umgebung
    (qualitative Information)

    7.) Taxis oder Tropo-Taxis

    Zweite Ebene:

    AAM und Instinkthandlung mit Appetenz

    nicht Anpassungsvorgänge, sondern Funktionen
    angepaßter Strukturen

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    Lernen:

    offene Programme

    teleonome Modifikation von physiologischen Mechanismen, deren
    Funktion das Verhalten ist

    Permannez der Anpassung

    Assoziation einer Verknüpfung von vorher nicht kausal
    zusammenhängenden nervalen Funktionen

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    VII. Kapitel Wurzeln des begrifflichen Denkens

    Wahrnehmung, Raumorinetierung und Neugierdeverhalten,
    Willkürbewegungen, Nachahmung, Wortsprache

    1. Die Abstraktionsleistung der Wahrnehmung

    Repräsentation ist das Ergebnis von komputationalen
    Vorgängen, die

    - aus Sinnesdaten auf Gegebenheiten schließen

    - welchselbige den Erscheinungen als das Wirkliche zugrunde
    liegen

    Pattern matching: Zur-Deckung-bringen von Sinnesdaten mit
    individuell erfahrenen oder phylogenetisch gewonnenen Mustern

    WBA- Leistung: Wiedererkennen in verschiedenen Milieus

    Selektivität des Reizes

    Konstanzwahrnehmung von Reizen unabhängig von
    Quantität und Qualität (Transponierbarkeit)

    -- Abstraktion dem Gegenstand invariant anhaftender
    Eigenschaften -- Objektivation

    Varianzen: Bewegung des Objekts (Drehung im Raum, Entfernung),
    Bewegung des Organismus

    Konstanzwahrnehmung von Gegenstandsklassen

    Computermetapher: Beobachtungsprotokolle und statistische
    Verarbeitung -- Herausfiltern von Invarianzen (ratiomorph)

    2. Einsicht und zentrale Raumrepräsentation

    Einsichtigkeit: Eigenschaft von Verhaltensweisen, deren
    Angepaßtheit auf vorgängigen kurzfristigen
    Infogewinns beruhen (Kinesis, Phobische Reaktion usw.)

    Parallaktische Verschiebung: durch Eigenbewegung bewirkte
    Verschiebung der Netzhautbilder. Zusammenfallen von Ortung und
    Ortsbewegung

    Binokuläres Fixieren: Netzhautbild durch Konvergenz der
    Augen an die schärfste Stelle zu bringen, um den Ort des
    Gegenstandes zu ermitteln. Getrenntheit von Ortung und
    Ortsbewegung

    Analogon: modellartiges, räumliches
    Vorstellen/Repräsentieren des Gegenstände;
    Internalisierung des Probierens; probeweises Handeln im
    vorgestellten Raum

    Noam Chomsky und Mentalese (Plurivalenz)

    3. Einsicht und Lernen

    Problemlösung ist die Funktion eines Systems, welches
    Mechanismen den Infosammlung,-vergleichs, und auswertung
    integral besitzt

    Trial-and-Error: nicht ungerichtet, sondern mit einer
    Arbeitshypothese

    GegenseitigeHemmung von einsichtigem Verhalten und erlerntem
    Verhalten

    4.Willkürbewegung

    Motorisches Korrelat zu sensorischen Mechanismen

    Räumliche Einsicht entwickelt motorisch adäquate
    Bezugnahmen relativ zu den Umwelterfordernissen

    Entwicklung: Atomisierung der Lokomotion in immer kleinere
    Einheiten (separarible Einheiten), bei der Wilkürbewegung
    am kleinsten -- Rekombinatorische, variable Vielfalt

    (Raumeinsicht und Anpassungsfähigkeit der Motorik)

    Vereinigung dieser zu "motor skills" durch Lernvorgänge

    5. Neugierdeverhalten

    Rekurrentes, variables Anwenden verschiedener Verhaltensmuster
    bei unbekannten Gegenständen im entspannten Feld

    Arterhaltender Wert: Erwerb sachlichen Wissens, Objektivation
    des Eigenen (Begriffsbildung)

    Voraussetzung: morphologisch unspezialisiert, euryphag

    6. Nachahmung

    Voraussetzung: Willkürbewegungen und Reafferenzen

    Liefert Vorstufen zur tradierbaren Wortsprache

    7. Tradition

    Erlerntes Wissen von einem Individuum
    gegenerationsübergreifend auf ein nächstes

    Bildung freier Symbole macht Tardiotion objektunabhängig

    Allen 7. Leistungen gemeinsam:

    Hiatus zwischen Sensorik und Motorik

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    VIII. Kapitel Der menschliche Geist

    Schaffung von Symbolen ist spezifisch menschlich

    keine Disjunktivität und keine Kontinuität

    Hiatus: nicht horizontal, speziesabhängig, sondern
    vertikal, funktionsabhängig

    Hiatus zwischen Objektiv-Physiologischem (Leib) und Subjektivem
    (Seele) ist

    - unüberbrückbar (auch nicht durch Wissen)

    - prinzipiell anderer Natur als der zwischen Anorganischem und
    Organischem sowie zwischen Tier und Mensch. Diese sind
    überbrückbar, wenn auch Zwischenformen instabil sind
    (ausgestorben) und sehr schnell durchlaufen wurden

    Prinzipielle Unüberbrückbarkeit heißt:
    wissensunabhängig, Eigengsetzlichkeiten des Erlebens
    könne nicht aus der Struktur neurophysiologischer
    Oragnisation erklärt werden (Widerspruch zum Hypothetischen
    Realismus)

    Andersartigkeit des menschlichen Organimsus: zunehmende
    Genomunabhängigkeit, geistiges Leben

    2. Vererbung erworbener Eigenschaften

    Entstehung objektunabhängiger Tradition

    Kumualtionseffekt: Weitergabe erworbener Eigenschaften

    -- Beschleunigung der

    3.Geistiges Leben als überindividuelles

    Soziales Zusammenleben --aus der Integration kognitiver
    Fähigkeiten entsteht begriffliches Denken und syntaktische
    Sprache -- Kultur

    Weitergabe folgt anderen regeln als im Tierreich:

    4. Soziale Konstruktion des Wirklichen

    WBA + geistiger und kultureller überbau als
    Hypothesenrahmen für ontogenetischen Wissenserwerb

    Zweite Natur des Kulturapparates

    Menschwerdung ist die Fulguration der kumulierbaren Tradition
    und das menschliche Gehirn ist ihr Organ




    Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften = kumulierbare Tradition

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    Kritik

    Zirkularitätsvorwurf: wissenschaftliche vs. mesokosmische
    Erkenntnis?

    Anpassungsproblem und Äquivalenzpostulat:
    Strukturähnlichkeit zwischen biologischen Phänomenen
    (Lernen, Evolution) und Erkenntnisleistungen

    Anpassung ist ein Geltungsproblem: nicht alle Funktionen sind
    arterhaltend und nicht alle arterhaltenden Funktionen sind
    akzeptierbar.



    Stegmüller:

    WT = Nachfolger von ET

    WT:

    - Rationalitätszugeständnis: Wiss. liefern wahre
    Ergebnisse

    - rekonstruktiv

    explikativ-normativ vs. erklärend

    Begriffsexplikationen Hypothet. Charakter

    log. Rekonstruktionen Legitimation: Erklärungsleistung

    nur logische Begriffe verwendbar Prognosefähigkeit

    (WahrscheinlichkeitsT)

    normativ: klass. Begründungsaspekt

    Norm: Verifikationskrit., Falsifikat.krit.

    gegenseitige Anpassung von Norm und

    Praxis

    -- EE keine explikative Theorie, da

    - sie

    Shift: Metaphysisch erklärende Theorien werden durch
    empirisch erklärende Theorien verdrängt

    Philosophisch: Erkenntnismetaphysik

    Empirisch: EE

    1.) Empirische Ergebnisse

    2.) Konfrontationskurs mit Erkenntnismetaphysik: Anwendung der
    ET zur Erklärung des Erkenntnisproblems



    Erkenntnis

    logisch: Erkennen als vs. Kennen





    Erkenntnis

    a) als Produkte: vorwissenschaftliches Alltagswissen und
    Theorien (Ephänomene) --explikativ

    b) als Dispositionen oder Fähigkeiten --- explanatorisch

    jedoch: Die EE beschäftigt sich nicht mit der
    Erklärung von Dispositionen wissenschaftlicher Erkenntnisse

    Dafür existiert bis dato nur die WT

    Daraus folgt jedoch: die Anwendung hat ihre Grenzen, wenn es um
    die Geltung wiss. Theorien geht.

    Realismusproblem:

    God?s Eye View (Marsmenschen, fingierter Standpunkt)

    Korrespondenztheorie:

    - approximativ: Annäherung an den wahren Aufbau der Natur

    - Objektivität beobachterunabhängiger Wirklichkeit

    Mathematik und Entscheidungstheorie:

    wir vesrtehen viele Sätze, obwohl wir kein
    Entscheidungsverfahren angeben können -- Grenzen
    wahrfunktionaler Semantik (Traskisemantik, Gödel)

    Konsequenz: Wahrheit als epistemischer Begriff (begründete
    Behauptbarkeit)

    dagegen metaph. Realist: ontologischer Wahrheitsbegriff

    Punkt außerhalb epistemischer Kategorien (Archimedischer
    Punkt)

    zwei weitere Konsequenzen:

    1. Fertige unendliche Gesamtheiten -- Platonismus

    2. Wahrheitsfunktionale Semantik auch für Kausalaussagen-
    mögliche Welten-Problem

    Epistemologischer Wahrheitsbegriff:

    Relativierung und Akzeptierbarkeit unter idealen Bedingungen

    oder Referenz ohne Episteme nur durch rigid designation
    über Kausalkette

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    Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
    Re: Evolutionäre Erkenntnistheorie(Punkte: 0)
    von Anonymous am 18. 11. 2010
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    Re: Evolutionäre Erkenntnistheorie(Punkte: 0)
    von Anonymous am 04. 12. 2010
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